ANDREAS POIGNÉE
fuerlimburgerhof.de

Gemeinsam in die Zukunft

Was ich erreichen will

Meine Vision war und ist es, Limburgerhof als lebenswerte, eigenständige Gemeinde mit hoher Wohnqualität und als attraktiven Wirtschaftsstandort zu bewahren und mutig weiterzuentwickeln. Limburgerhof soll auch in Zukunft ein Ort sein, an dem Menschen gerne zuhause sind, sich begegnen und Perspektiven finden.

Unsere Lebensqualität lebt von einer starken Gemeinschaft, einem vielfältigen Freizeit- und Vereinsleben sowie einem attraktiven Wohnumfeld für Jung und Alt. Gleichzeitig ist klar: All das braucht eine verlässliche Grundlage. Eine gesunde wirtschaftliche Entwicklung und solide Gemeindefinanzen sind Voraussetzung dafür, dass wir gestalten können – heute und für kommende Generationen.

Dafür setze ich mich ein. Meine wichtigsten Ziele für Limburgerhof sind:

Entwicklung unserer Gemeinde

Lebensqualität ausbauen - Zukunft sichern

  • Die nachhaltige Entwicklung unserer Gemeinde ist entscheidend, um Lebensqualität zu erhalten und Perspektiven für kommende Generationen zu schaffen.
  • Der Ortsteil Nord soll gezielt gestärkt werden. Die Möglichkeiten der beiden noch verbleibenden Neubaugebiete müssen verantwortungsvoll genutzt werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Verbesserung der Nahversorgung sowie der ärztlichen Versorgung, um kurze Wege und eine gute medizinische Betreuung sicherzustellen.
  • Darüber hinaus sollen alle Ortsteile – Nord, Süd, Rehhütte und Kohlhof – entsprechend den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Bewohner weiterentwickelt werden. Dazu gehören der Ausbau einer zukunftsfähigen Strom- und Wärmeversorgung, der flächendeckende Glasfaserausbau, mehr Barrierefreiheit im öffentlichen Raum sowie eine leistungsfähige Infrastruktur insgesamt. So machen wir Limburgerhof fit für die Zukunft.
  • Der Altbau des Seniorenwohnheimes muss wieder zweckentsprechend genutzt werden.
    Die Situation des Seniorenwohnheims ist weiterhin nicht akzeptabel. Ich werde die Eigentümer auch künftig mit Nachdruck auffordern, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und das Gebäude wieder seinem ursprünglichen Zweck zuzuführen. Pflegeplätze werden dringend benötigt – sie sind für unsere Gemeinde unverzichtbar.
  • Zugleich ist mir der Erhalt unserer historischen Gebäude ein wichtiges Anliegen. Sie prägen das Ortsbild, stiften Identität und verbinden Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Ihr Schutz und ihre sinnvolle Nutzung sollen auch künftig gesichert werden.

Klima und Umwelt

Beispiel für Entsiegelung auf öffentlichen Flächen.

Lokale Verantwortung - lokale Maßnahmen - lokale Auswirkungen

  • Klimaschutz beginnt vor Ort. Deshalb werde ich weitere konkrete Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Milderung der Folgen des Klimawandels ergreifen. Dazu gehören unter anderem die Entwicklung und Umsetzung eines Hitzeaktionsplans sowie Maßnahmen zur Reduzierung von CO2-Emissionen. Ich werde darauf achten, dass die gesetzten Klimaziele konsequent verfolgt und erreicht werden.
  • Unsere Gemeinde zeichnet sich durch einen hohen Anteil an Bäumen und Grünflächen aus. Dieses wertvolle Kapital gilt es zu schützen. Gleichzeitig ist zu beobachten, dass auf privaten Grundstücken zunehmend Flächen versiegelt und Bäume gefällt werden. Diese Entwicklung verschärft Hitzeprobleme und wirkt sich langfristig negativ auf das lokale Klima aus. Ich werde dieser Entwicklung durch Aufklärung, Beratung und geeignete kommunale Maßnahmen entgegenwirken und Anreize für mehr Grün, Entsiegelung und Baumerhalt schaffen.
  • Die kommunale Wärmeplanung wird voraussichtlich 2026 abgeschlossen. Sie stellt einen wichtigen Meilenstein dar, ist jedoch kein Endpunkt. Da noch nicht alle relevanten Fakten zu künftigen Wärmequellen vorliegen, ist dieser Plan als Zwischenstand zu verstehen. Die Prüfung lokaler Wärmenetze, unterschiedlicher Energiequellen sowie realistischer und wirtschaftlich tragfähiger Lösungen wird fortgesetzt. Ziel ist eine verlässliche, bezahlbare und klimafreundliche Wärmeversorgung für unsere Gemeinde.

Kultur, Sport & Ehrenamt

Infostände von Vereinen und Institutionen auf dem beliebten Bürgerfest im Park.

Starke Vereine und Institutionen sind das Fundament der Gemeinde

  • Vereine, kulturelle Initiativen und ehrenamtliches Engagement bilden das Rückgrat unserer Gemeinde. Sie schaffen Begegnung, fördern Zusammenhalt und machen Limburgerhof lebenswert.
  • Durch die Errichtung eines Funktionsbaus für die Ganztagsschule werden einige Vereine ihre bislang mit großem Engagement gestalteten Räumlichkeiten aufgeben müssen. Mir ist es ein zentrales Anliegen, hierfür eine zukunftsfähige Lösung zu schaffen. Deshalb setze ich mich für die Einrichtung eines „Hauses der Vereine“ ein, in dem Vereine unterschiedlicher Sparten sowie die Musikschule eine neue, gemeinsame Heimat finden – als Ort der Begegnung, Zusammenarbeit und Identifikation.
  • Auch im sportlichen Bereich besteht Handlungsbedarf. Der Hartplatz im Hermann-Löns-Weg entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen. Ich möchte ihn zu einer modernen, attraktiven und vielseitig nutzbaren Sportstätte weiterentwickeln, die den Bedürfnissen gerecht wird.
  • Das kulturelle und sportliche Leben in Limburgerhof ist vielfältig und lebendig. Kaum eine Woche vergeht, in der nicht eine kulturelle oder sportliche Veranstaltung im Veranstaltungskalender oder im Amtsblatt angekündigt wird. Für nahezu jeden Geschmack wird etwas geboten. Dieses breite Angebot möchte ich weiterhin aktiv unterstützen, stärken und sichtbar machen, denn es ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Lebensqualität.

Verkehr & Mobilität

Mehr Sicherheit im Schulweg. Hier im Hermann-Löns-Weg, der im Jahr 2024 ausgebaut wurde.

Moderne Straßen - sichere und gerechte Nutzung

  • Dank der wiederkehrenden Beiträge für Verkehrsanlagen befinden sich unsere Straßen insgesamt in einem vergleichsweise guten Zustand. Das Straßenausbauprogramm möchte ich konsequent fortführen. Im Unterschied zu reinen Straßensanierungen, bei denen lediglich einzelne Schadstellen ausgebessert werden, ermöglicht das Ausbauprogramm eine grundlegende Modernisierung der Straßen.
  • Dabei können Verkehrsflächen nach heutigen Anforderungen neu gedacht und aufgeteilt werden: mehr Sicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger, bessere Bedingungen für den Radverkehr sowie eine klare und geordnete Führung des motorisierten Verkehrs. Ziel ist ein ausgewogenes Miteinander aller Verkehrsteilnehmer.
  • Gleichzeitig stehen wir vor Herausforderungen wie hohem Parkdruck und stark belasteten Straßenabschnitten. Diese Probleme müssen differenziert und rechtssicher angegangen werden. Ich möchte die Verkehrssituation insgesamt verbessern und setze mich insbesondere für eine rechtssichere Reduzierung der Geschwindigkeit in der Speyerer Straße ein, um die Sicherheit und Aufenthaltsqualität zu erhöhen.
  • Darüber hinaus will ich die Realisierung einer Radpendlerroute abschließen. Sie soll eine sichere, attraktive und alltagstaugliche Verbindung schaffen und damit eine echte Alternative zum Auto bieten – insbesondere für Berufspendlerinnen und -pendler.

Wirtschaft & Finanzen

Das Gewerbegebiet Nord wird in zwei Schritten erweitert und soll so die enorme Nachfrage nach Gewerbeflächen decken. Hier der bereits 2025 beschlossene Plan für die erste Erweiterung.

Attraktiver Standort für Gewerbe - weiterhin solide Finanzen

  • Die wirtschaftliche Stärke unserer Gemeinde ist eine zentrale Voraussetzung für Handlungsfähigkeit und Gestaltungsspielräume. Durch die Erweiterung des Gewerbegebiets Nord sowie eine neue verkehrstechnische Anbindung möchte ich den Wirtschaftsstandort Limburgerhof gezielt stärken und das Gewerbe breiter und zukunftsfähiger aufstellen.
  • Gewerbetreibende und Freiberufler leisten einen wichtigen Beitrag zur lokalen Wertschöpfung. Der Austausch und die Vernetzung untereinander sind dabei entscheidend. Frühere Strukturen sind leider in den vergangenen Jahren weggebrochen. Erste Schritte zur Reaktivierung und Stärkung von Netzwerken wurden bereits unternommen und werden konsequent weitergeführt.
  • Das Agrarzentrum der BASF SE steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Ich stehe hierzu in engem Austausch mit dem Unternehmen und möchte den anstehenden Transformationsprozess aktiv begleiten. Ziel ist der Erhalt aller Arbeitsplätze sowie die langfristige Sicherung des Standortes in Limburgerhof.
  • Gleichzeitig steht unsere Gemeinde vor erheblichen finanziellen Herausforderungen. Die notwendige Modernisierung der kommunalen Infrastruktur – von Gebäuden über Straßen, Wege und Plätze – wird in den kommenden Jahren einen hohen Investitionsbedarf erfordern. Auch nach Ausschöpfung aller verfügbaren Fördermittel werden diese Maßnahmen nur durch die Aufnahme von Investitionskrediten umsetzbar sein. Die Pro-Kopf-Verschuldung wird dadurch spürbar steigen, und Zins- sowie Tilgungslasten werden den Haushaltsausgleich zusätzlich erschweren. Meine Aufgabe sehe ich darin, den Spagat zwischen dem notwendigen Erhalt und der Weiterentwicklung unserer Infrastruktur und der Vermeidung einer finanziellen Überforderung der Gemeinde sowie der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler verantwortungsvoll zu gestalten.
  • Es ist kein Geheimnis, dass die Kommunen in Rheinland-Pfalz durch immer neue Aufgaben und finanzielle Belastungen zunehmend unter Druck geraten und daher zu Recht Alarm schlagen. Ich werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass die kommunale Finanzausstattung verbessert und die Interessen unserer Gemeinde auf Landesebene deutlich vertreten werden.

Bildung & Betreuung

Familienfreundliche Gemeinde weiterentwickeln

  • Familien brauchen verlässliche Bildungs- und Betreuungsangebote. Deshalb setze ich mich dafür ein, Limburgerhof als familienfreundliche Gemeinde konsequent weiterzuentwickeln.
  • Zur Erfüllung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder ist die Errichtung einer zweiten Ganztagsschule sowie der weitere Ausbau der Betreuungsangebote notwendig. Damit schaffen wir Planungssicherheit für Familien und bessere Bildungschancen für unsere Kinder.
  • Schulhof der Carl-Bosch-Schule.
    Unsere Kindertagesstätten, Schulen und weiteren Bildungseinrichtungen müssen dauerhaft erhalten und zukunftsfähig weiterentwickelt werden. Dies erfordert kontinuierliche Investitionen in Sanierung und Ausstattung. In den kommenden zwei Jahren liegt ein besonderer Schwerpunkt auf Hitze- und Klimaschutzmaßnahmen: Flächen werden entsiegelt, Sonnensegel installiert, Bäume gepflanzt, Außengelände umgestaltet und Photovoltaikanlagen auf den Dächern errichtet.
  • Ein weiteres zentrales Anliegen ist die Verbesserung der Verlässlichkeit in der Kinderbetreuung. Kurzfristige Schließzeiten von Kindertagesstätten aufgrund von Personalmangel müssen weiter reduziert werden. Deshalb wird die Personaloffensive zur Gewinnung zusätzlicher pädagogischer Fachkräfte konsequent fortgesetzt, um Eltern mehr Planbarkeit und Sicherheit zu bieten.

Miteinander & Zusammenhalt

Die Gemeinschaft steht zusammen. Hier z.B. bei einer Mahnwache im Februar 2022 nach dem Ausbruch des Ukrainekrieges.

Gemeinschaft weiter stärken

  • Limburgerhof lebt vom Engagement seiner Bürgerinnen und Bürger. In Vereinen, Religionsgemeinschaften, der Nachbarschaftshilfe und vielen weiteren ehrenamtlichen Initiativen wird tagtäglich Enormes für den Zusammenhalt in unserer Gemeinde geleistet. Darauf können wir stolz sein. Dieses gesellschaftliche Miteinander möchte ich weiterhin fördern, wertschätzen und gezielt stärken.
  • Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem gelingenden Generationenwechsel. Damit das vielfältige ehrenamtliche Engagement auch in Zukunft erhalten bleibt, müssen wir junge Menschen für Verantwortung gewinnen und sie dabei unterstützen, bestehende Angebote weiterzuführen oder neue Ideen einzubringen. So sichern wir unsere Kultur, unser Brauchtum und unsere Traditionen für kommende Generationen.
  • Limburgerhof feiert oft und gerne – und das soll auch so bleiben. Ein ganz besonderes Ereignis steht im Jahr 2030 an: Unsere Gemeinde wird 100 Jahre alt. Ich möchte dazu beitragen, dass dieses Jubiläum würdig, vielfältig und gemeinschaftlich gefeiert wird – als Fest für alle Bürgerinnen und Bürger.
  • Wir leben in einer herausfordernden Zeit, in der gesellschaftliche Spannungen und Gegensätze vielerorts zunehmen. Auch in Limburgerhof sind unterschiedliche Interessen und Sichtweisen spürbar, wenn auch in deutlich abgeschwächter Form. Meine Aufgabe habe ich stets darin gesehen, ausgleichend zu wirken, zuzuhören und Brücken zu bauen. Es ist nicht möglich, es allen recht zu machen – wohl aber, die Interessen fair abzuwägen und den Zusammenhalt zu stärken. Diese Arbeit fortzusetzen und weiter auszubauen, ist mir ein großes persönliches Anliegen.

Sicherheit

Unsere Jugendfeuerwehr zeigt ihren Ausbildungsstand beim Feuerwehrfest.

Vorsorge treffen - handlungsfähig bleiben

  • Ob es uns gefällt oder nicht: In den vergangenen Jahren gab es zahlreiche überregionale wie auch lokale Krisen. Es ist zu erwarten, dass solche Ereignisse künftig häufiger auftreten können – sei es durch Klimawandelfolgen, globale Spannungen, Terrorismus oder andere Einflussfaktoren. Deshalb benötigen wir heute Strukturen der Notfall- und Krisenvorsorge, die in den letzten Jahrzehnten kaum erforderlich waren.
  • Aus diesem Grund habe ich vor drei Jahren einen Verwaltungsstab für außergewöhnliche Ereignisse (Krisenstab) etabliert. Die Funktionsfähigkeit dieses Stabes möchte ich – in der Hoffnung, ihn möglichst nie für extreme Situationen einsetzen zu müssen – weiter ausbauen und regelmäßig überprüfen, damit im Ernstfall schnell, koordiniert und verantwortungsvoll gehandelt werden kann.
  • Der Selbstschutz der Bevölkerung gewinnt in diesem Zusammenhang zunehmend an Bedeutung. Bereits vor einigen Jahren habe ich mit der Information und Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger begonnen. Die Resonanz war bislang verhalten. Deshalb möchte ich diese Bemühungen intensivieren, verständlicher aufbereiten und breiter kommunizieren, um die Eigenvorsorge zu stärken und Sicherheit im Alltag zu erhöhen.
  • Ein unverzichtbarer Pfeiler unserer Sicherheit ist die Freiwillige Feuerwehr. Sie ist eine schlagkräftige Truppe und rund um die Uhr für die Bevölkerung im Einsatz. Sie ist modern ausgestattet – und das soll auch so bleiben. Fahrzeuge und Gerätschaften, deren üblicher Nutzungszeitraum erreicht ist, sollen verlässlich ersetzt werden. Das Feuerwehrhaus, errichtet Anfang der 1970er-Jahre und zu Beginn der 2000er-Jahre teilmodernisiert, muss weiter saniert und an heutige Anforderungen angepasst werden. Diese notwendigen Maßnahmen möchte ich konsequent fortführen.

Verwaltung & Bürgerservice

Teamwork: Die Beigeordneten, die jeweils eigene Geschäftsbereiche verantworten, entwickeln mit mir die Gemeinde weiter. Wir setzen Beschlüsse des Gemeinderates um und kümmern uns um die Anliegen der Bevölkerung.

Moderne Verwaltung und schnelle Entscheidungen

  • Eine leistungsfähige Verwaltung ist Voraussetzung für Vertrauen, Verlässlichkeit und zügige Entscheidungen. Die Digitalisierung der Verwaltung muss deshalb konsequent weiter beschleunigt werden. Gleichzeitig werde ich darauf achten, dass auch diejenigen Bürgerinnen und Bürger nicht abgehängt werden, die digitale Angebote nicht nutzen können oder bewusst darauf verzichten. Bürgerservice muss für alle erreichbar bleiben – digital und persönlich.
  • Unnötige Bürokratie belastet nicht nur Bürgerinnen und Bürger, sondern auch die Verwaltung selbst. Ich werde mich weiterhin gegenüber den Gesetzgebern auf Landes- und Bundesebene dafür einsetzen, überflüssige Statistiken abzubauen, Beteiligungsverfahren übergeordneter Behörden zu verschlanken und sonstige bürokratische Hürden einzudämmen. Die Bemühungen der Bundesregierung zum Bürokratieabbau, etwa durch verbindlichere Genehmigungsfiktionen bei Anträgen, unterstütze ich ausdrücklich.
  • In den vergangenen sieben Jahren habe ich im Rahmen der Bürgermeister-Sprechstunden, bei Gesprächen auf der Straße, bei Veranstaltungen oder bei persönlichen Anlässen viele Ideen, Hinweise und Verbesserungsvorschläge erhalten. Ich habe mein Amt stets als „Bürgermeister zum Anfassen“ verstanden – nah an den Menschen und mit einem offenen Ohr für ihre Anliegen. Diesen Weg möchte ich fortsetzen.
  • Ergänzend dazu möchte ich mit der Einführung einer digitalen Beteiligungsplattform neue Möglichkeiten schaffen, Ideen, Anregungen und Diskussionen transparent und für eine breitere Öffentlichkeit zugänglich zu machen. So stärken wir Beteiligung, Austausch und Mitgestaltung in unserer Gemeinde.

Zum Schluss: Gemeinsam Verantwortung tragen

Limburgerhof ist meine Heimat. Hier lebe ich, hier bin ich verwurzelt und hier trage ich Verantwortung. Diese Verantwortung nehme ich ernst – jeden Tag und in allen Entscheidungen, die ich für unsere Gemeinde treffe.

In den vergangenen Jahren habe ich Limburgerhof gemeinsam mit vielen engagierten Menschen gestaltet. Ich habe zugehört, abgewogen, vermittelt und Entscheidungen getroffen – auch dann, wenn sie nicht immer einfach waren. Mein Anspruch war und ist es, fair zu handeln, unterschiedliche Interessen auszugleichen und dabei stets das Wohl der gesamten Gemeinde im Blick zu behalten.

Die Herausforderungen der kommenden Jahre sind groß: Investitionen in Bildung, Infrastruktur und Klimaschutz, der Erhalt unserer Sicherheit, eine solide Finanzpolitik und der Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Ich bin überzeugt, dass wir diese Aufgaben meistern können – mit Augenmaß, Verantwortungsbewusstsein und im offenen Dialog miteinander.

Ich möchte diesen Weg gerne weitergehen. Mit Erfahrung, Bodenständigkeit und dem festen Willen, Limburgerhof als lebenswerte, eigenständige Gemeinde für heutige und kommende Generationen zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Dafür bitte ich um Ihr Vertrauen.